CBD und sein Potential bei Angststörungen und Nervosität.

Die meisten Menschen kennen das unangenehme Gefühl vor einem großen Publikum sprechen zu müssen. Manche mehr und manche weniger. Darüber hinaus gibt es viele Menschen, die an einer generalisierten sozialen Angststörung oder an Panikattacken leiden und sich deshalb bereits in gewöhnlichen Alltagssituationen sehr schwer tun. Wir haben durch Rückmeldungen einiger unserer Kunden erfahren, dass ihnen unsere Hanfvollextrakte bei diesen Beschwerden oder bei allgemeiner innerer Unruhe geholfen haben. Des Weiteren beschreibt Dr. med. Franjo Grotenhermen in seinem Buch "Hanf als Medizin" anhand von Studien, wie es in diesen Fällen hilfreich sein kann.


Er erwähnt, dass bereits 1993 die Studie einer brasilianischen Arbeitsgruppe veröffentlicht wurde, in der die angstlindernde Wirkungen von 300mg CBD mit 10 mg Diazepam (Valium) verglichen wurden. Hier wurden die Teilnehmer gebeten vor einer Videokamera eine Rede zu halten. Ein solcher Vorgang erhöht die subjektive Angst und seine Begleiterscheinungen, wie Steigerung der Herz- und Atemfrequenz. Das Ergebnis zeigte, dass Diazepam und CBD die ausgelöste Angst verminderten. Eine andere im Buch beschriebene Untersuchung wurde von Wissenschaftlern an der Universität in Sao Paulo im Jahr 2011 durchgeführt. Sie verglichen die Wirkung von 600mg CBD und einem Placebo bei Menschen mit einer generalisierten Angststörung in einem simulierten Test für öffentliches Sprechen. Die Vorbehandlung mit CBD führte zu einer signifikanten Reduzierung der Angst, des Unbehagens, der kognitiven Beeinträchtigung und des Alarmzustandes während der Rede.


Die bei den Studien angewendeten Dosierungen sind sehr hoch im Vergleich zu einer regulären Dosis. Doch viele unserer Kunden haben bereits bei einem Bruchteil dieser Dosierungen eine Linderung ihrer Beschwerden erreichen können. Außerdem haben wir stets die Erfahrung gemacht , dass viel nicht immer viel mehr hilft. Deshalb sind bei Angststörungen und bei den meisten anderen Beschwerden bereits kleine Mengen CBD sehr hilfreich. Interessanterweise erwähnt Dr. med. Grotenhermen, dass CBD darüber hinaus auch einige Auswirkungen vom berauschenden THC hemmen kann. THC ist neben seinen medizinischen und berauschenden Effekten dafür bekannt, dass es bei manchen Menschen Hunger, Müdigkeit und auch Angstzustände auslösen bzw. verstärken kann. Vor allem in einer höheren Dosierung. Eine Dosis von 20 mg oralem THC kombiniert mit 40 mg oralem CBD zeigte in einer Studie deutlich geringere psychische Auswirkungen/Nebenwirkungen als die alleinige Gabe von THC. Diese Tatsache kann also auch für Patienten, die medizinisches Cannabis verschrieben bekommen, sehr nützlich sein. Je nach dem aus welchem Grund dieses Cannabis verschrieben wird, und um welche Sorte von Cannabis es sich handelt, kann die zusätzliche Einnahme von CBD eine verbesserte Funktionalität im Alltag und trotzdem einen medizinischen Nutzen gewährleisten. Denn wie wir bereits vom Hanfvollextrakt wissen, ist die Kombination verschiedener Cannabinoide (und Terpene) in der Regel wirksamer bzw. sinnvoller als der Einsatz eines einzelnen.






Ben (zertifizierter Ernährungsberater) vom CBDproHanf Team


Quellen:

"Hanf als Medizin" S.48-49 von Dr. med. Franjo Grotenhermen






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